Ethik-Zentrum – Universitärer Forschungsschwerpunkt Ethik

Buchpublikationen

Empirically Informed Ethics

Peter Lack, Nikola Biller-Andorno, Susanne Brauer (Eds.)

Advance Directives

Springer Series: International Library of Ethics, Law, and the New Medicine, Vol. 54, 2014
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Empirically Informed Ethics

Markus Christen, Carel van Schaik, Johannes Fischer, Markus Huppenbauer, Carmen Tanner (Eds.)
Empirically Informed Ethics: Morality between Facts and Norms

Springer Series: Library of Ethics and Applied Philosophy, Vol. 32, 2013
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Ethik des Klimawandels

Dominic Roser, Christian Seidel

Ethik des Klimawandels
Eine Einführung

Darmstadt, WBG, 2013
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Glueck - Werte - Sinn

Hrsg. v. Matthias Hoesch, Sebastian Muders, Markus Rüther

Glück - Werte - Sinn
Metaethische, ethische und theologische Zugänge zur Frage nach dem guten Leben

Berlin, De Gruyter, 2013
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Chancengleichheit
Ivo Wallimann-Helmer

Chancengleichheit im Liberalismus
Bedeutung und Funktion eines übeschätzten Ideals

Freiburg, Verlag Karl Alber, 2013
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Moral Games
Markus Christen, Ulrich Götz, Florian Faller, Cornelius Müller

Serious Moral Games
Erfassung und Vermittlung moralischer Werte durch Videospiele

Institut für Designforschung, ZHdK, Zürich (2012) Informationen


Migration und Ethik
Andreas Cassee (Hrsg.), Anna Goppel (Hrsg.)

Migration und Ethik
Reihe: ethica, Band 20

Münster,mentis Verlag (2012)
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Inklusion
Franziska Felder

Inklusion und Gerechtigkeit: Das Recht behinderter Menschen auf Teilhabe

Frankfurt / New York: Campus Verlag

(2012)


Claudia Rudolf von Rohr

Claudia Rudolf von Rohr

Investigating the Phylogenetic History of Human Moral Behaviour: Chimpanzees as a Model Species

Dissertation, Zürich 2011

Kaufmann_Neureoconomic

Ina Maria Kaufmann
The Neuroeconomic View on Trust:
Ethical, Practical and Theoretical Implications in the Realm of Organizations


Patzer Verlag, Berlin-Hannover 2011

Medizinische_Prognosen_Brahier


Gabriela Brahier

Medizinische Prognosen im Horizont eigener Lebensführung
Zur Struktur ethischer Entscheidungsfindungsprozesse am Beispiel der pränatalen genetischen Diagnostik

Mohr Siebeck, Tübingen 2011 
Müssen Ethiker moralisch sein?

Christoph Ammann / Barbara Bleisch / Anna Goppel (Hrsg.)

Müssen Ethiker moralisch sein?
Essays über Philosophie und Lebensführung

Frankfurt / New York: Campus Verlag




Analyse & Kritik
Analyse & Kritik
Zeitschrift für Sozialtheorie



Herausgegeben von Michael Baumann und Anton Leist

2011 (33) Heft 1



Ethische Entscheidungsfindung

Barbara Bleisch, Markus Huppenbauer (2011)

Ethische Entscheidungsfindung. Ein Handbuch für die Praxis

Ethik boomt: Sie soll uns in Zukunft vor Finanzkrisen bewahren, das mangelnde Wertebewusstsein unserer Gesellschaft ausbügeln und für mehr Gerechtigkeit sorgen. Der Boom wirft aber auch kritische Fragen auf: Wie entscheidet man bei ethischen Konflikten? Gibt es ethisches Wissen überhaupt? Wie verhalten sich Recht und Ethik zueinander? Wie löst man Moralfragen des Alltags? Und wie lässt sich über Ethik sprechen, ohne Moral zu predigen?
Die Autoren zeigen anhand ihres Schemas ethischer Entscheidungsfindung anschaulich auf, wie alltägliche moralische Probleme, die uns alle beschäftigen, zu lösen sind. Mit der Diskussion von Fallbeispielen und praxisnahen Übungen richtet sich dieses Handbuch an alle, die mit ethischen Fragen kofrontiert sind und sich mit diesen auseinander setzen wollen.

Zürich, Versus Verlag

Verina Wild DRG und Ethik
Verina Wild, Eliane Pfister, Nikola Biller-Andorno (Hsg, 2011)

DRG und Ethik
Ethische Auswirkungen von ökonomischen Steuerungselementen im Gesundheitwesen


Basel, Schwabe Verlag



arzneimittelforschung
Verina Wild, (2011)

Arzneimittelforschung an schwangeren Frauen
Dilemma, Kontroversen und ethische Diskussion

Arzneimittelforschung an schwangeren Frauen ist in Deutschland weitgehend ein Tabu. Verina Wild analysiert die Gründe für dieses Tabu und regt eine Debatte über das Thema an, wie sie bereits seit Jahren in den USA existiert.

Frankfurt-New York, campus


Anthro
Heilinger Jan-Christoph, (2010)

Anthropologie und Ethik des Enhancements

Biotechnologische Eingriffe in den menschlichen Organismus   können die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit von Menschen steigern und das menschliche Erleben gezielt verändern,.Der Autor untersucht die ethische Debatte zu diesem Thema.

Berlin, de Gruyter


Umschlag_Pflichten-aus-Distanz
Bleisch Barbara, (2010)

Pflichten auf Distanz

"Die meisten halten es für eine menschliche Tragödie, dass täglich Tausende von Menschen an Mangelernhährung sterben und Millionen unter erbärmlichen Umständen leben. Weitaus weniger sind jedoch der Meinung, dass sie diesen Menschen etwas schuldig sind, dass es also ihre Pflicht sei, etwas gegen dieses Elend zu unternehmen."

Berlin, de Gruyter



Umschlag Instrumentalisierung

Schaber Peter, (2010)

Instrumentalisierung und Würde

Für viele stellt das Instrumentalisierungsverbot, wonach man andere Menschen nie bloss als Mittel behandeln darf, eine fundamentale moralische Wahrheit dar. Dieses Buch ist der Versuch, diese Ansicht näher zu fassen und zu begründen. Es besteht, so wird in diesen Buch argumentiert, ein Zusammenhang zwischen unzulässiger Instrumentalisierung und Verletzung der Würde von Personen. Die Würde von Personen wird dabei als Anspruch auf Selbstachtung, gefasst. Im Blick steht ein normatives Verständnis von Selbstachtung, wonach Personen ein Leben in Selbstachtung führen, sofern ihr Selbstverfügungsrecht von anderen und ihnen selbst geachtet wird. Der Anspruch auf Selbstachtung wird als Anspruch darauf begriffen, über wesentliche Bereiche des eigenen Lebens verfügen zu können.

Paderborn: mentis Verlag



Buch_Christen_Heilinger

Heilinger Jan-Christoph / Christen Markus, (2010)

Ueber Menschliches

Biotechnische Verbesserung des Menschen zur Ueberwindung von Leiden und Tod?

Krankheit und Sterblichkeit wecken bei vielen Menschen den Wunsch nach Überwindung der Beschränkungen, die dem Leben und Erleben durch den Körper vorgegeben sind. Heute erscheint diese Utopie in einem wissenschaftlich-technischen Gewand: Maximierung der Lebenszeit dank Gentechnik, Verschmelzung des Körpers mit Maschinen oder Verbesserungen unserer geistigen Leistungsfähigkeit und Stimmung durch Medikamente. Diese utopisch klingenden Vorstellungen sind teilweise schon reale Leitkonzepte menschlichen Handelns geworden.  Doch wie menschlich ist der Traum vom Übermenschlichen?

Biel/Bienne: Die Brotsuppe

Publikation_JF_Gruden

Fischer Johannes / Gruden Stefan (Hg.) 2010

Die Struktur der moralischen Orientierung

Interdisziplinäre Perspektiven

Die Frage, was Moral ist und aus welchen Quellen sich die moralische Orientierung speist, wurde in den letzten Jahren über die Ethik hinaus zunehmend Gegenstand auch empirischer Forschung. Deren Ergebnisse kritisch zu sichten und in ein Gespräch zu bringen, ist das Ziel des vorliegenden Bandes. Neben Beiträgen aus genuin ethischer Perspektive ( J. Fischer; P. Schaber; A. Hügli) vereint er Einblicke aus neuro- und verhaltensbiologischer ( M. Christen; C. van Schaik / C. Rudolf v. Rohr), entwicklungspsychologischer ( M. Keller/J.-C. Heilinger) und religionspädagogischer Perspektive ( Th. Schlag).


Münster: Lit Verlag

Pahl
Pahl Hanno/ Meyer Lars, (2010)

Gesellschaftstheorie der Geldwirtschaft

"In den letzten Jahren sind im deutschsprachigen Diskursraum eine Reihe soziologischer Arbeiten erschienen, die als Bruchstücke einer Gesellschaftstheorie der Wirtschaft und des Geldes zählen können. Der Band vereint eine ganze Anzahl solcher jeweils in ganz unterschiedlichen Kontexten und vor dem Hintergrund unterschiedlicher Denkrichtungen entstandenen Ansätzen in der Absicht, damit die Erkenntnisgewinne genuin soziologischer Analysen der Wirtschaft deutlicher hervortreten zu lassen."

Marburg, metropolis


Ehrensperger

Altrichter, Rudolf / Ehrensperger, ElisabethElisabeth Ehrensperger
(2010)

Sokrates

Sokrates pochte Zeit seines Lebens darauf, dass nicht Meinungen, sondern das echte Streben nach Wahrheit das Philosophieren auszeichnet. Im Zentrum dieses Profile-Bandes steht nicht der historische Sokrates, der sich gegen den Vorwurf der Subversion verteidigte und schließlich den Freitod wählte, sondern die Erläuterung seines Denkstils und des «sokratischen Dialogs».

Bern, Haupt

Betriebswirtschaft

Andreas G. Scherer, Ina Maria Kaufmann et. al. (2009)

Methoden in der Betriebswirtschaftslehre

Tagungsband der Kommission Wissenschaftstheorie 2008

Im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Forschung ist der Einsatz von Methoden bei der zirkel- und widerspruchsfreien Begründung des Wissens von zentraler Bedeutung. Jüngste Entwicklungen in den Kommunikationstechnologien sowie in den Nachbarwissenschaften der BWL (z.B. Psychologie, Soziologie, Ökonomie, Informatik, Medizin) haben zu einer ständigen Erweiterung des betriebswirtschaftlichen Methodenarsenals geführt. Die BWL muss daher ihre Methoden immer wieder einer kritischen Reflexion unterziehen.

Wiesbaden, Gabler

Geldwirtschaft

Hanno Pahl, (2008)

Das Geld in der modernen Wirtschaft

Marx und Luhmann im Vergleich

Die zunehmende Globalisierung führt zu einer wachsenden Autonomie der internationalen Finanzmärkte. Natürlich spielt das Geld innerhalb dieser Entwicklung eine maßgebliche Rolle. In der Soziologie blieb der monetäre Aspekt gesellschaftlicher Veränderungen bisher weitgehend unbeachtet. Hanno Pahl unterbricht diese »Geldvergessenheit« und unternimmt den Versuch, eine Gesellschaftstheorie des Geldes zu entwerfen. Dazu verbindet er die Systemtheorie Niklas Luhmanns mit der Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx.

Frankfurt a. Main: Campus

Buch Neuhaus

Rahel P. Neuhaus, (2008)

Determinanten des internetgestützten Hilfesuchverhaltens Jugendlicher

Psychosoziale, soziodemographische und gesundheitsbezogene Merkmale Jugendlicher, die das Internet als Ressource einsetzen

Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller

Umschlag Emotionen

Christoph Ammann (2007):

Emotionen - Seismographen der Bedeutung

Die Emotionen haben in der Ethik keinen leichten Stand. Meist wird ihnen nur die Rolle der Triebfeder moralischen Handelns zuerkannt. Die Erkenntnis der moralischen Tatsachen ist aber allein Sache der Vernunft. Ammann entwickelt ein Verständnis von Emotionen als gehaltvollen Wahrnehmungen der Realität und zeigt, dass Emotionen die konkrete Art und Weise sein können, die moralische Bedeutung von Situationen zu erfassen. Aus der Perspektive einer christlichen Ethik wird versucht, den Weg dafür zu ebnen, Emotionen eine positivere Rolle für moralisches Handeln und ethisches Nachdenken zuzubilligen.

Stuttgart: Kohlhammer


Umschlag Natur und Sittlichkeit

Susanne Brauer, (2007)

Natur und Sittlichkeit. Die Familie in Hegels Rechtsphilosophie

Freiburg/München: Alber Verlag (Reihe „Praktische Philosophie“)

Umschlag Weltarmut und Ethik

Barbara BleischPeter Schaber, (Hg.) (2007)

Weltarmut und Ethik

Paderborn: Mentis (Reihe: ethica)

Weitere Informationen

Ethik-Zentrum

Arbeits- und Forschungsstelle für EthikInstitut für SozialethikInstitut für Biomedizinische Ethik

Advanced Studies in Applied Ethics

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