News

  • Sich impfen zu lassen ist auch ein Akt der Nächstenliebe

    Michael Coors äussert sich im Interview mit reformiert.info dazu, warum COVID-Zertifikate nicht nur zulässig, sondern aus Gerechtigkeitsgründen sogar geboten sind.

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  • Vortrag "Wie viel Tod darf sein?" (online)

    Der im Rahmen der Ringvorlesung „Coranvirus-Pandemie und ihre Folgen“ der Universität Kiel am 18.2.2021 gehaltene Vortrag „Wieviel Tod darf sein? Lebensschutz und Sterben in der Pandemie“ von Michael Coors steht nun auch online zur Verfügung.

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  • Stellenausschreibung im Universitären Forschungsschwerpunkt «Human Reproduction Reloaded»

    Im Rahmen des UFSP «Human Reproduction Reloaded» sind mehrere PhD-Stellen (60 %, befristet) zu ethischen Fragen der Reproduktionsmedizin in Theologie, Philosophie und Gender Studies zu besetzen. 
     

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  • Eine Impfpflicht wäre das letzte Mittel

    Auf dem Portal der Reformierten, ref.ch, argumentieren die Ethiker Prof. Dr. Michael Coors, Professor für Theologiesche Ethik an der Universität Zürich und Ruth Baumann-Hölzle, Leiterin der Stiftung Dialog Ethik, dass ein Imfp-Zwang für die Corona-Impfung nicht der richtige Weg sei.
    Der Artikel ist online verfügbar.

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  • Debatte zu Kirche und Suizidhilfe

    Vor dem Hintergrund des Urteils des deutschen Bundesverfassungsgerichtes im Februar 2020 ringen die deutschen evangelischen Kirchen derzeit um die Rolle von kirchlichen und diakonischen Einrichtungen bei der Hilfe zur Selbsttötung. Zu dieser Debatte hat Michael Coors auf zeitzeichen.net eine Beitrag veröffentlicht: «Kirche und Suizidhilfe: Ein Verstehens-Versuch»: https://zeitzeichen.net/node/878.

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  • Ethische Empfehlungen für die stationäre Altenpflege in der COVID-19 Pandemie

    Die Ethikkommission der Pflegekammer Niedersachsen (Deutschland) hat Ethische Erwägungen und Empfehlungen für die Situation der stationären Altenpflege in der COVID-19 Pandemie veröffentlicht. An der Erarbeitung des Ethikstandpunktes war Michael Coors federführend beteiligt.

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  • DIZH Postdoc Call

    Zurich is ready to meet the challenges of a digital future! The University of Zurich (UZH), the Zurich University of Applied Sciences (ZHAW), the Zurich University of the Arts (ZHdK) and the Zurich University of Teacher Education (PHZH) will collaborate together in the digitalization initiative “Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen” (DIZH) over the next 10 years.

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  • Stellenausschreibungen im Universitären Forschungsschwerpunkt "Human Reproduction Reloaded"

    Im Rahmen des Universitären Forschungsschwerpunktes „Human Reproduction Reloaded (H2R)“, an dem das Institut für Sozialethik beteiligt ist, sind derzeit mehrere PhD Positionen für die Fächer Rechtswissenschaft, Philosophie, Ethik, Geschichte, Gender Studies und Theologie ausgeschrieben.

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  • Wer wird behandelt, wenn die medizinischen Kapazitäten knapp sind?

    Am Dienstag, 16. Juni 2020 moderierte Michael Coors ein Podiumsgespräch der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zu ethischen Fragen im Umgang mit der Triage: «Covid19: Wer wird behandelt, wenn die medizinischen Kapazitäten knapp sind?» Das Podiumsgespräch, das von der Volkswagenstiftung unterstützt wurde, fand im Schloss Herrenhausen (Hannover) statt.

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  • Börsianer Salon mit Michael Coors

    Im Rahmen des österreichischen Börsianer Salons (http://www.boersianer-salon.com) diskutierte Michael Coors online gemeinsam mit Beate Meinl-Reisinger (Parteivorsitzende Neos), Liane Hirner (CFO Vienna Insurance Group AG) und Daniela Heilinger (Partnerin BDO Austria) über das ethische und politische Spannungsfeld von Wirtschaft und Gesundheitsschutz im Rahmen der Conrona-Pandemie. Eine Aufzeichnung des Gesprächs findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?v=GdrBj0DMpME&feature=youtu.be

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  • Von der Barbarei sind wir weit entfernt

    Michael Coors antwortet in der NZZ vom 7. Mai 2002 auf die Vorwürfe des italienischen Philosophen Giorgio Agamben, dass wir uns durch den politischen Ausnahmezustand in der Corona-Pandemie auf dem Weg in die Barbarei befänden: "Von der Barbarei sind wir weit entfernt!"

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  • Theologische Medienethik im digitalen Zeitalter

    Der von Gotlind Ulshöfer und Monika Wilhelm bei Kohlhammer herausgegebene Sammelband vereint Beiträge zum Wandel und der Verbreiterung des Feldes der Medienethik aufgrund der Digitalisierung. Die dezentrale Vernetzung in der Kommunikation, veränderte Erzählmuster, nahezu überall und jederzeit verfügbare Inhalte sowie Big Data oder Artificial Intelligence sind Veränderungen, welche von den 22 Autor*innen in den Beiträgen zu einzelnen Medienbereichen, theologisch-ethischen Grundlagen oder konkreten Anwendungen in Kirche, Diakonie und Gesellschaft bearbeitet werden.

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  • Schriftleitung «Ethik in der Medizin»

    Der Vorstand der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) hat Prof. Dr. Michael Coors als neues Mitglied in die Schriftleitung der Fachzeitschrift «Ethik in der Medizin» berufen. Die Zeitschrift ist Organ der deutschsprachigen Fachgesellschaft für Medizinethik und ein wichtiges Forum für wissenschaftliche Publikationen, Rezensionen, Tagungsberichte und kommentierte Falldarstellungen.

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  • Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM)

    Die diesjährige Jahrestagung der AEM in Göttingen (26.-28.9.2019) beschäftigt sich mit ethischen Fragen rund um die Funktion von Kollektiven im Gesundheitswesen. Prof. Dr. Michael Coors wird am Samstagvormittag gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Schweda (Oldenburg) ein gemeinsam mit Dr. Claudia Bozzaro (Freiburg i.Br.) erarbeitetes Paper zur Organisation vulnerabler Gruppen präsentieren. Diskutiert wird insbesondere die Spannung zwischen der Fremdzuschreibung des Status als vulnerabler Gruppe einerseits und dem Anspruch und dem Ziel des Empowerments als gesellschaftlicher Akteur andererseits. 

     

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  • Stellenantritt Prof. Dr. Michael Coors

    Am 1. August 2019 hat Michael Coors seine Stelle als ausserordentlicher Professor für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik angetreten. Das Institut nahm seine Arbeit in neuer Besetzung wieder auf: Michael Braunschweig (Oberassistent, stv. Leiter), Sebastian Farr (Assistent), Monika Wilhelm (Assistentin), Eva Schaufelberger (Verwaltungsassistentin), Sabine Krieger (Bibliothekarin), Jana Holeckova (Sekretariatsmitarbeiterin).

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  • Ernennung von PD Dr. Michael Coors zum Leiter des Instituts für Sozialethik

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 9. April 2019 PD Dr. Michael Coors auf den 1. August 2019 zum ausserordentlichen Professor für Theologische Ethik ernannt.

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  • Tagung "Heilige Texte im Spannungsfeld der Digitalisierung"

    Am 3. Mai 2018 spricht Prof. Dr. Goltind Ulshöfer, Gastprofessorin für Theologische Ethik an der Universität Zürich, zum Thema "Codex Sinaiticus - Die Digitalisierung in ethisch-theologischer Reflexion" an der Tagung "Heilige Texte im Spannungsfeld der Digitalisierung". Die Tagung findet vom 3. bis 4. Mai 2018 an der Universität Rostock statt.

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  • 14. ETH Forum Wohnungsbau

    Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte

    Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert.

    Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place».
    Prof. Dr. Gotlind Ulshöfer, Gastprofessorin für Theologische Ethik an der Universität Zürich, nimmt mit ihrem Input "Smart Living im Alter? Ethische Fragen angesichts neuer Technologien" an der Tagung teil.

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  • Mehr Nachhaltigkeit! 25 Jahre Forschungsgruppe Ethisch-ökologisches Rating

    Die Forschungsgruppe Ethisch-ökologisches Rating (F:EÖR) nimmt ihr 25jähriges Bestehen zum Anlass das von ihr 1997 erarbeitete Konzept „Ethische Kriterien für die Bewertung von Unternehmen“ an einer Tagung an der Evangelische Akademie Bad Boll zu aktualisieren. Prof. Dr. Gotlind Ulshöfer, Gastprofessorin für Theologische Ethik an der Universität Zürich, nimmt an der Abschlussdiskussion zum Thema "Wie geht es weiter mit dem Ethisch-Ökologischen Rating? Vernetzung von Nachhaltigkeits-Akteuren an Universitäten und Instituten" teil.

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  • Was die Bibel zur Ehe sagt

    Mit ihrer Initiative «Schutz der Ehe» will die EDU gleichgeschlechtlichen Paaren die Ehe verbieten. Für den Theologen und Sozialethiker Christoph Ammann, Oberassisten am Institut für Sozialethik der UZH, gibt es dafür keine guten Argumente.

    Im Interview mit der NZZ vom 9. November 2016 legt er seine Sicht zur Initiative dar.

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  • Sollen Ethiker Ratschläge geben?

    Politiker und Behörden befragen Ethikkommissionen zu moralischen Themen wie Sterbehilfe, Präimplantationsdiagnostik und Gentechnik in der Landwirtschaft. Ist es für Ethiker legitim, als Wissenschaftler auf solche Fragen zu antworten?
    Christoph Ammann, Oberassistent am Insitut für Soziaethik UZH und Klaus Peter Rippe, Ethiker an der Pädagogischen Hochschule Kralsruhe geben Auskunft.

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  • Christoph Ammann zur Bedeutung von Gefühlen für das ethische Nachdenken

    Am 27. Februar 2015 hat Christoph Ammann den Vortrag "Emotionen als Wahrnehmungen" an der Fachtagung des "Netzwerkes Moraltheologiie" der Domschule Würzburg gehalten.

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  • Values and violence: Thoughts on Charlie Hebdo

    Richard Amesbury guest-edited a discussion about the aftermath of the Charlie Hebdo attack at the Immanent Frame, a blog of the Social Scientific Research Council.

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  • "facultativ" Theologisches und Religionswissenschaftliches aus Zürich

    In der Magazinbeilage zur Reformierten Kirche, "facultativ" No2, Herbst 2013, schreiben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Sozialethik und des UFSP Ethik zu ethischen Themen. Das Spektrum reicht von einer Reflexion der politischen Relevanz der Religion bis hin zur praktischen Nachbarschaftshilfe, vom Umgang mit den Tieren bis in die virtuellen Welten der sozialen Netzwerke und vom Umgang mit Fremden bis zur Konzeption von Leben an sich.

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  • Konflikt um den Wolf

    Seit seiner Rückkehr in die Schweiz sorgt der Wolf für Schlagzeilen. Eine von Studierenden organisierte Podiumsveranstaltung an der UZH brachte einen sachlichen Ton in die emotional aufgeladene Debatte über das Zusammenleben von Mensch und Raubtier. Juristische, ethische und biologische Aspekte des Konflikts kamen zur Sprache. Christoph Ammann hat an der Veranstaltungdes Vereins TUN(Biologen nehmen Stellung im Einsatz für Tier und Natur) teilgenommen.

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  • Interview mit Christoph Ammann zur Erneuerung der Geisteswissenschaften im "magazin" der Universität Zürich

    Interview im magazin der Universität Zürich, Nr. 2, 22. Jahrgang, Mai 2013: "Wir müssen aus der Demutshaltung herausfinden". Müssen die Geisteswissenschaften erneuert werden? Und wenn ja, wie? Der Nordistik-Professor Jürg Glauser und der Sozialethiker Christoph Ammann diskutieren, was getan werden könnte. Interview Thomas Gull und Roger Nickl.

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  • Christoph Ammann gibt Auskunft über den Umgang mit Bettlern

    Wer kennt das nicht: Man wartet auf den Bus oder das Tram und wird um Geld angegangen. Gibt man jetzt einem Bettler etwas? Muss man, wenn man angebettelt wird, überhaupt etwas geben? Und warum haben wir manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn wir nichts geben? Wie das Geben, hat auch das «Nein»-Sagen gegenüber einem Bettler ethische Aspekte. Der stellvertretende Leiter des Instituts für Sozialethik der Universität Zürich, Christoph Ammann, gibt im «Ratgeber» Auskunft.

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  • Der Universitätsrat ernennt Richard Amesbury zum ordentlichen Professor für Theologische Ethik

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 25. Juni 2012 Professor Dr. Richard Amesbury, geb. 1972, zum ordentlichen Professor für Theologische Ethik ernannt.

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  • Abschiedsvorlesung

    Prof. Dr. Johannes Fischer,Institut für Sozialethik, Universität Zürich Titel: Die religiöse Dimension der Moral als Thema der Ethik Datum/Zeit: Donnerstag, 22. Dezember 2011, 10:15 bis 12:00 Uhr

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  • Interfakultärer Workshop

    Interfakultärer Workshop des Instituts für Sozialethik der Universität Zürich und Vertretern der theologischen Fakultäten der Universitäten Uppsala und Åbo.

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